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<pre>Wenn ein Spieler für Tore gut ist, dann vermutlich Romelu Lukaku. Der belgische Stürmer war schon beim 1:0-Heimsieg der Blues gegen St. Petersburg zum Auftakt der Gruppenphase der mit Abstand torgefährlichste Spieler auf dem Platz und erzielte auch das Tor des Tages.  <p> Am Spieltag der Vorrunde hatte der 27-fache portugiesische Champion allerdings knapp die Chance verpasst, zumindest erst einmal einen soliden Grundstein für das Erreichen der K.o.-Phase zu legen. In Kiew sah Porto bis kurz vor Schluss wie der sichere Sieger aus, bevor doch noch das 2:2 der Gastgeber den erhofften Dreier zu Nichte machte.  <p>  Immerhin ist gerade der schwedische Superstar in den Reihen der Franzosen fest gewillt, vor seinem mutmaßlichen Absprung in die Premier League noch ein bisschen an seinem Denkmal zu bauen; mit 27 Treffern in 24 Ligaspielen hat „Ibracadabra“ nicht nur die Ligue 1 jederzeit im Griff. <p> Der Start in die neue Champions-League-Saison ist für den Titelverteidiger ein wenig holprig verlaufen. Zum Auftakt der Gruppe E kam Barca bei AS Rom über ein 1:1 nicht hinaus, der Florenzi-Schuss von der Mittellinie hatte insbesondere Barcelona-Keeper Marc-AndrÃ© ter Stegen völlig überrascht. <p>  Zuletzt machten die beiden Vergleiche gegen die Wölfe deutlich, dass PSV mit zwei gänzlich verschiedenen Gesichtern in Erscheinung tritt: Haute die Elf von Philip Cocu beim 2:0 im Rückspiel alles raus, ging man zuvor bei der Niederlage in der VW-Stadt fast schon verschüchtert zu Werke.  </pre>


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<pre>… Man City an den ersten drei Spieltagen der CL schon sechs Tore kassiert hat?  <p> In der Tabelle steht der belgische Meister derzeit auf Rang zwei, hat aber auch nur zwei Zähler Rückstand auf Spitzenreiter Royale Union SG.  <p>  Weil sich Atletico mit gleich zwei Platzverweisen entscheidend schwächte, brachte Barca schlussendlich auch vor heimischer Kulisse den Sieg ins Ziel; nichtsdestotrotz war es beeindruckend, dass die Rojiblancos selbst mit nur noch acht Feldspielern einem Punktgewinn ganz nahe kamen. <p> Die zwei noch im Wettbewerb vertretenen deutschen Klubs bekamen bei der Auslosung des Champions League Viertelfinales 2016 im schweizerischen Nyon Gegner von deutlich unterschiedlichem Kaliber zugelost. Der FC Bayern hatte Glück, der VfL Wolfsburg eher Pech. <p>  Es war zugleich der einzige Punktverlust, den die Madrilenen in der CL-Gruppenphase bislang erlitten haben.  </pre> 


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<pre> Insbesondere der souveräne 5:0-Triumph gegen den FC Getafe könnte so etwas wie eine Initialzündung gewesen sein: Obwohl gleich drei Elfmeter (Gladbach lässt grüßen) das Resultat in eine unangemessene Höhe schraubten, dürfte die Mannschaft von diesem Erfolg eine ganze Weile zehren.  <p> Nun hat die Alte Dame die nächste Chance, den Aufstieg ins Achtelfinale vorzeitig zu fixieren. Ein Punkt würde am Mittwoch gegen Valencia schon genügen — dann wäre Juve für die K.o.-Runde qualifiziert.  <p>  Sowohl die Spanier als auch der Champions-League-Debütant aus der Schweiz gehören in der Gruppe H nicht zu den Favoriten auf den Einzug ins Achtelfinale. <p>  Das Viertelfinale hält zudem ein weiteres Top-Highlight bereit. Der FC Barcelona bekommt es nämlich mit Juventus Turin zu tun. Die zwei Traditionsklubs trafen zuletzt im Endspiel 2015 aufeinander, das die Katalanen mit 3:1 für sich entschieden. <p>  Die Bookies gehen nämlich mehr als eindeutig von einem Heimerfolg der Turiner aus.  </pre>


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<pre> Allerdings gibt es auch die eine oder andere Statistik, die den Gastgebern im Endspiel um den Aufstieg zum Verhängnis werden könnte: So gingen die jüngsten sieben europäischen Vergleiche mit Klubs aus der Premier League allesamt verloren.  <p> In der Vorsaison lief es für Dortmund deutlich besser – Gruppensieg vor Atletico Madrid!   <p> Im Etihad Stadium ist der englische Vizemeister seit seinem anfänglichen Ausrutscher gegen Juventus ungeschlagen. Des Weiteren blieb die Pellegrini-Elf in den vergangenen beiden Heimpartien in der Königsklasse ohne Gegentor. Ein Ziel, welches die Engländer auch gegen Real Madrid im Heimspiel verfolgen werden. <p>  Die Römer können weder Real von Platz eins verdrängen, noch selbst von Rang zwei verdrängt werden.  <p> Obwohl für Tottenham nicht weniger als das Überwintern in der Champions League auf dem Spiel stand, waren es die Gastgeber, die das Spiel in den ersten 45 Minuten dominierten. In Tore wandelten die Monegassen ihre Überlegenheit aber erst nach dem Seitenwechsel um.  </pre>


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<pre> für die Buchmacher gehen die Engländer mit Vorteilen ins Spiel. Die Belgier sind allerdings sehr gut drauf und haben Seit Juli kein einziges Pflichtspiel verloren.  <p> Auch ein Remis wäre ein ganz großer Schritt Richtung Achtelfinale. Juve würde in diesem Fall mit drei Punkten Vorsprung und dem Sieg im Direktvergleich in die letzten beiden Gruppenspiele gehen (zuhause gegen den FC Barcelona, auswärts bei Olympiakos Piräus, Anm.).  <p>  Bei der Pflichtspiel-Premiere zeigte sich außerdem, dass die Lücke vom Abgang von Angel Di Maria zu Paris Saint-Germain noch nicht geschlossen werden konnte. Deshalb sieht sich auch van Gaal auf dem Transfermarkt (Transferschluss 3August) noch nach einer Offensivkraft um. Im Duell um den Aufstieg in die Champions League Gruppenphase mit Brügge sollte aber das vorhandene Spielermaterial ausreichen. <p>  Dieser Dreier kann in der Endabrechnung um den Gruppensieg enorm wichtig sein. Nun taucht Real in eine andere Welt ein, der nächste Gegner heißt Sheriff Tiraspol. Marktwert: Keine 13 Millionen Euro.  <p> Im zweiten Spiel bekommen es die Wolfsburger mit einem der traditionsreichsten Klubs Europas zu tun. Im nicht minder traditionsreichen Old-Trafford-Stadion treffen die Niedersachsen auf Manchester United.  </pre>


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